Akwasidae: Ein Fest sichert den Erhalt des Ashanti-Königreichs

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Im ghanaischen Kumasi feiern die Ashanti alle 42 Tage Akwasidae. Prachtvoll gekleidete Häuptlinge kommen zusammen, um dem König ihre Loyalität zu zeigen. Trommler und Tänzerinnen wirbeln herum. Gewehrschüsse fallen. Das … weiterlesen …

Bolga-Körbe: Vom Bierfilter zum Modeaccessoire

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Im Norden Ghanas hat das Flechten von Körben eine lange Tradition. Einst als Bierfilter verwendet, werden sie heute als schicke Einkaufskörbe exportiert. Die hochwertigen Unikate produzieren Bäuerinnen, deren einzige Einnahmequelle … weiterlesen …

Stammeszeichen: identitätsstiftend, schutzgebend, schön

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Im Norden Ghanas tragen viele Menschen Stammeszeichen in Form von Narben im Gesicht. Die Wundmale stiften Identität, geben spirituellen Schutz und gelten als schön. Dass sie seit 1989 per Dekret … weiterlesen …

Theresa: Kakaobäuerin und Schokoladenfabrikantin

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Vom Verkaufspreis einer Tafel Schokolade bekommt ein Kakaobauer gerade mal sechs Prozent. Das große Geld machen die Schokoladenhersteller. Bei Kuapa Kokoo ist das anders: Die ghanaische Kakaobauern-Genossenschaft ist Miteigentümerin zweier … weiterlesen …

COCOBOD: Fluch oder Segen ghanaischer Kakaobauern?

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Kakao aus Ghana ist von hoher Qualität, weil das COCOBOD lückenlose Qualitätskontrollen durchführt. Die staatliche Institution überwacht den nationalen Kakaomarkt. Sie bestimmt, wieviel die Bauern für ihre Bohnen erhalten, und … weiterlesen …